Geschichte

Die Wurzeln der Koop-Gruppe liegen bei Koop Bronbemaling in Oldenzaal, wo Gerard Koop im März 1969 sein Ein-Mann-Unternehmen gründete. Der Unterschied zwischen damals und heute könnte nicht größer sein. in den Anfangsjahren waren die Ablaufleitungen aus Stahl und wurden mit Flanschverbindungen aneinander gekoppelt. Die Filter wurden ausschließlich von Hand eingespült. Für Transporte besaß das Unternehmen lediglich einen LKW. Als Vereinfachung zum Umsetzen der Gerätschaften auf dem Gelände baute Gerard Koop eine Winde auf diesem LKW und bewies damit schon damals den Willen zu technologischen Verbesserungen.

Die Koop Philosophie

Am 04. Juni 1971 gründeten Gerard Koop und Jaap Keizers zusammen die Bronbemaling Keizers N.V., die gut 14 Jahre bestanden hat. Im Juli 1985 hat Gerard Koop alle Anteile an Bronbemaling Keizers übernommen, und benannte das Unternehmen in Bronbemaling-Grondboring Koop B.V. um. Das war der Startschuß für das Wachstum der Koop-Gruppe, sowohl im Inland als auch im Ausland.
Neben dem Eigenwachstum expandiert Koop durch die Übernahme bestehender Wasserhaltungsunternehmen. Die so neu geschaffenen Niederlassungen sind lokal verankert und global in die Koop-Gruppe und deren Philosophie eingebunden. Auf diese Weise haben wir von 1989 bis 2002 Niederlassungen in den Niederlanden mit Oldenzaal, Schoonebeek und Utrecht und in Deutschland mit Gildehaus und Wiefelstede eingerichtet. Im Laufe der Jahre hat sich unser Tätigkeitsfeld ebenso wie unser Gerätepark erweitert. So verfügt Koop heute über einen eigenen Störungs- und Wartungsdienst sowie einen umfangreichen Fuhrpak zur Abwicklung der vielfältigen Aufgaben. Trotz der Zunahme von Mitarbeitern, Maschinen und Niederlassungen, hat sich Koop seine Flexibilität bei der Bearbeitung von Projekten erhalten.
Dies ist die Erfolgsgeschichte eines Familienunternehmen, dass den Entwicklungen des Marktes immer einen Schritt voraus war, und sich dadurch zu einem international gut aufgestellten Unternehmen entwickelt hat.

In 2008 hat Frans Koop 80% seines Anteils an „Rabo Private Equity Group“, später „Nordian“ verkauft. Nach einer achtjährigen Zusammenarbeit haben beide Partner einer Trennung zugestimmt. Woraufhin Frans Koop, wieder Eigentümer des gesamten Betriebes wurde. Zusammen mit seinem Sohn Tom Koop wird nun, in der dritten Generation, die Zukunft für Koop Wasserbau angesteuert.